Fahr-, Steuer-, Überwachungstätigkeiten (ehem. G 25)
Wer Einsatzfahrzeuge bewegt (TLF, ELW, Drehleiter). Sehkraft, Reaktionsfähigkeit, körperliche Belastbarkeit. Auch für PBefBV (Personenbeförderung im Einsatz).
Wir untersuchen die ehren- und hauptamtlichen Mitglieder Ihrer Wehr für alle relevanten Tätigkeiten. Pressluftatmer, Höhe, Tauchen, Einsatzfahrt. Die Befundung ist mit den Standards der Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen abgestimmt.
Wer im Atemschutz arbeitet, braucht die Atemschutz-Eignung (ehem. G 26). Je nach Geräteklasse die Stufen 1, 2 oder 3.
Wer Drehleitern, Höhenrettung oder Industriekletter ausführt, braucht die Absturzgefahren-Eignung (ehem. G 41). Wer Tauchgänge im Einsatz fährt, die Überdruck-Eignung (ehem. G 31). Wer das Tanklöschfahrzeug bewegt, die Fahr-/Steuer-Eignung (ehem. G 25).
Zwei typische Pfade. Sammeltermine für ganze Wehren oder Einzeltermine bei Wechsel und Nachholbedarf.
Wer Einsatzfahrzeuge bewegt (TLF, ELW, Drehleiter). Sehkraft, Reaktionsfähigkeit, körperliche Belastbarkeit. Auch für PBefBV (Personenbeförderung im Einsatz).
Filtrierende Halbmasken, Voll- oder Halbmasken mit Gasfilter. Kürzeste der Atemschutzgrade.
Voll- oder Halbmasken mit Filter und höherer Atemwiderstand. Körperliche Eignung, EKG.
Umluftunabhängiges Atemschutzgerät nach FwDV 7. Die Standarduntersuchung für aktive Wehrleute. Belastungs-EKG, Lungenfunktion, ausführliche körperliche Untersuchung.
Feuerwehrtaucher und Druckluft-Einsätze. Belastungs-EKG, Lungenfunktion, HNO-Beurteilung.
Höhenrettung, Drehleiter-Spitze, Industriekletter. Sehkraft, körperliche Belastbarkeit, Belastungs-EKG.
Impfberatung und Impfungen für aktive Wehrleute (Hepatitis, FSME, Tetanus-Auffrischung) führen wir auf Anfrage mit durch.
Für Atemschutz > 5 kg, Überdruck/Tauchen und Absturzgefahren planen Sie bitte je 90 Minuten ein. Belastungs-EKG dauert seine Zeit.
Wehrleitung oder einzelne Wehrleute melden sich. Wir klären, welche G-Sätze relevant sind.
Einzeltermin oder Sammeltermin für eine ganze Wehr. Bei Sammelterminen planen wir die Reihenfolge so, dass kein langes Warten entsteht.
Anamnese, körperliche Untersuchung, EKG, Lungenfunktion, je nach Anlass Belastungs-EKG. Weniger Zeit beim leichten Atemschutz und Atemschutz ≤ 5 kg.
Persönliche Aufklärung der untersuchten Person. Bescheinigung an die Wehr und an die Feuerwehrunfallkasse Niedersachsen.
Aus unserer Praxis-Philosophie„Wer im Atemschutz in ein brennendes Haus geht, vertraut auf vieles. Auch darauf, dass die Kollegin oder der Kollege neben ihm die Belastung trägt. Eignung ist deshalb nicht nur eine Frage an den Einzelnen, sondern an die ganze Wehr."
Erzählen Sie uns, welche G-Sätze für Ihre Wehr relevant sind und wie viele Mitglieder wir untersuchen sollen. Sammeltermine sind unsere Spezialität.